Samstag, 10. März 2012

Die passende Beleuchtung im Garten – was sollte man beachten?

Eine stimmungsvolle Gartenbeleuchtung ist der passende Begleiter für warme Sommerabende, in denen man den Tag entspannt auf der Terrasse ausklingen lässt oder ein fröhliches Fest feiert. Doch Lampe ist nicht gleich Lampe – gerade bei der Außenbeleuchtung gibt es einiges zu beachten.

Die Möglichkeiten für Gartenbeleuchtung sind zahlreich, da sollte für jeden Außenbereich das Richtige dabei sein. Helle Strahler eignen sich besonders gut, um eine Hausfassade oder einen Baum gezielt hervorzuheben. Bodeneinbauleuchten sind besonders nützlich, um Gartenwege oder die Einfahrt zu erleuchten und Ihnen im Dunkeln den Weg zu weisen. Tagsüber besonders unauffällig sind Leuchten, die als Kunstfiguren im Garten platziert werden und die Form eines Steins oder eines Tieres besitzen – diese entfalten erst in der Nacht ihre Leuchtkraft.

Die gewählte Leuchte sollte auch mit dem Stil des Gartens harmonieren. In einen traditionell japanischen Garten passen moderne Spießstrahler kaum hinein. Doch auch elegantere Ausführungen sind im Fachhandel erhältlich, sodass bestimmt für jeden Garten das Richtige dabei ist.

Sicherheit geht vor Optik

Man sollte bedenken, dass gerade eine Gartenleuchte in ihrem Leben einiges mitmachen muss. Dementsprechend wichtig ist, auf einen robusten Korpus zu achten. Dieser sollte aus rostfreiem Metall oder Aluminium bestehen, damit die Leuchte stoßfest ist. Zudem muss angegeben sein, ob die Lampe vor Staub, Regen- und Spritzwasser geschützt ist. Erst dann können Sie davon ausgehen, lange etwas von der Lampe zu haben.

Die Bezeichnung IP gibt mit einer Nummer darüber Aufschluss, ob sich die Lampe für den Einsatz im Außenbereich eignet. Sie sollte mindestens eine IP-Schutzart von 43 haben, besser noch 44. Leuchten, die an einem Teich oder Brunnen betrieben werden, müssen sogar einen Wert von 68 haben, der sie als wasserdicht auszeichnet.

Viele Gartenleuchten arbeiten solarbetrieben, d.h. sie laden sich tagsüber auf, damit sie in der Nacht einige Stunden leuchten können. Damit können Stromkosten gespart und die Umwelt geschützt werden, denn sie produzieren keinen Elektrosmog. Für eine angenehme Beleuchtung ganz ohne Strom und aufwendigen Einbau können auch Öllampen oder Windlichter eingesetzt werden. Weitere Tipps zur richtigen Gartenbeleuchtung sind auch auf gartenbeleuchtung-online.de zu finden.