Mittwoch, 9. November 2011

Es werde Licht - Die richtige Beleuchtung im Wohnzimmer

Die Beleuchtung eines Raumes kann bei der Fülle von Angeboten und Möglichkeiten zu einer Philosophie werden. Achtet man jedoch auf grundlegende Dinge und behält den Durchblick, so kann man sein Wohnzimmer angenehm ausleuchten.

Verschiedene Beleuchtungsmöglichkeiten

Der Mittelpunkt des Wohnzimmers bildet meist eine Sitzgruppe, die zu einem Fernsehgerät zeigt. Hier ist es wichtig, dass die Leuchte nicht im Fernseher reflektiert wird, dies würde das Filmvergnügen sehr beeinträchtigen. Ideal ist hier ein Kronleuchter, dessen Abstand zur Decke individuell einstellbar ist. Die Leuchtmittel strahlen ihr Licht in einem Kronleuchter nach oben und den Seiten ab, erhellen den Raum, blenden nicht und werden in Bildschirmen nicht reflektiert. Möglich ist auch eine Leuchte direkt über oder seitlich vom Bildschirm, hier ist es jedoch wichtig ein schwaches Leuchtmittel zu wählen, oder einen Dimmer einzusetzen, um nicht geblendet zu werden.

Kosten sparen mit den richtigen Leuchtmitteln

Die gute alte Glühbirne ist wohl das teuerste Leuchtmittel überhaupt. Es wäre wesentlich günstiger Glühbirnen als Heizung zu verwenden, schließlich verpufft die meiste Energie in Form von Wärme, nur ein kleiner Teil wird als Licht emittiert.

Mit ca. 80% geringerem Verbrauch und damit wesentlich sparsamer ist die Energiesparlampe. Aber auch sie hat ihre Nachteile: Das Licht ist meist unangenehm weiß, auch wenn man „warmweiße“ Lampen einsetzt sind diese im Vergleich zu Glühbirnen sehr kalt und wirken unangenehm. Die Birnen sind darüber hinaus empfindlich gegenüber häufigem ein- und ausschalten, dies verkürzt die Lebensdauer des Leuchtmittels enorm.

Eine vergleichsweise neue Alternative bildet hier die Leuchtdiode. Ihr Verbrauch ist nochmal geringer als die der Energiesparlampe und ihre Haltbarkeit ist unschlagbar. Um wirklich warmes Licht zu erzeugen werden weiße LED Lämpchen mit gelben gemischt und in einem Leuchtmittel verarbeitet.

Der einzige Nachteil der Leuchtdiode war bisher, dass sie ihr Licht steil in eine Richtung wirft, also nur als Strahler einzusetzen war. Die neuen SED LEDs verstreuen ihr Licht jedoch weiträumig und leuchten den ganzen Raum aus. Die hohen Anschaffungspreise der LED Leuchtmittel lohnen sich für Räume, in denen wie etwa im Wohnzimmer das Licht für längere Zeit eingeschaltet ist.

Donnerstag, 3. November 2011

Lichtgestaltung mit moderner LED Lichttechnik

Die vielen Vorteile der LEDs, den lichtemittierenden Dioden, machen sie zum Leuchtmittel der Zukunft: Ihr Stromverbrauch ist sehr gering, sie sind äußerst kompakt gebaut und robust, geben kaum Wärme ab und haben eine lange Lebensdauer. Mit fortschreitender Entwicklung der LED Lichttechnik wird zudem eine immer höhere Lichtausbeute erzielt. Wurde anfangs ihr grelles Licht für die Wohnraumbeleuchtung als unangenehm empfunden, so sind LED Lampen mittlerweile in allen Lichtfarben erhältlich. Bei einigen Modellen kann mittels Fernbedienung sogar die Lichtfarbe entsprechend der eigenen Stimmung verändert und das Licht gedimmt werden.

LEDs kommen inzwischen in vielerlei Weise zum Einsatz: von der Weihnachtslichterkette über Einbauleuchten bis hin zu Amatur- und Straßenbeleuchtung reichen ihre Verwendungsmöglichkeiten. Und gerade für die Lichtgestaltung in Wohnräumen versprechen die derzeit auf dem Markt und in den diversen Online Shops wie bigE.de erhältlichen LED Produkte vielfältige Möglichkeiten. So eignen sich LEDs aufgrund ihrer geringen Wärmeentwicklung besonders gut als Einbauleuchten für Möbel und Vitrinen. Da LED Punktstrahler ihr Licht gebündelt und punktuell abgeben, lassen sich mit ihnen markante Lichtakzente setzen, die Kunstwerke und Skulpturen richtig zur Geltung bringen. Für ein stilvolles Wohnambiente sorgen etwa vier bis sechs LED Deckeneinbaustrahler, die beispielsweise in Küche, Bad oder Flur in die Decke montiert werden – eine lohnenswerte Alternative zur eintönigen Deckenleuchte, die oft störende Schatten verursacht.

Insbesondere für die dekorative Beleuchtung eignen sich LED-Bänder. Sie können mit Hilfe von Profilen aus Metall und Kunststoff in Trockenbauwände eingelassen werden und so neue Akzente in der Decken-, Wand- und Bodenbeleuchtung setzen. Mit deutlich weniger Aufwand können LED-Stripes weiterhin etwa auf Wohnwände oder Regalen befestigt werden, wo sie selbst nicht sichtbar sind, ihr Licht aber von Wand und Decke reflektiert wird, so dass ein angenehmes Raumlicht entsteht. Auch formschöne Kommoden und Schränke lassen sich in ein modernes Lichtdesign hüllen, wenn man die LED Bänder an ihrer Rückseite bzw. ihrer Unterseite anbringt.